Behauptung prüfen
Eine Vorlage, elfmal: die Behauptung, wie du sie hörst, was die Daten zeigen, ein Urteil, das Körnchen Wahrheit, falls es eines gibt, und ein Satz zum Merken. Die Seiten sind absichtlich kurz; ihre Stärke liegt darin, gleich aufgebaut zu sein.
- Die 3.500-Kalorien-Regel — richtig für die erste Woche, falsch als Gesetz.
- Lebensmittel, die den Stoffwechsel ankurbeln — einige Dutzend Kilokalorien, kein nachgewiesener Effekt auf das Gewicht.
- Lebensmittel mit negativen Kalorien — die Verdauung kostet einen Anteil dessen, was du isst, nie mehr.
- Detox und Saftkuren — Wasser und Glykogen; kein Gift benannt, keines gemessen.
- Spät essen macht dick — die Uhrzeit nicht; die zusätzliche Mahlzeit schon.
- Kohlenhydrate und Insulin machen dick — kontrollierte Vergleiche bestätigen die Behauptung nicht.
- „Hungermodus“ — die Anpassung ist real und klein; niemand hört im Defizit auf abzunehmen.
- Frühstück ist unverzichtbar — eine Beobachtung, kein Werkzeug.
- Sechs kleine Mahlzeiten — die Häufigkeit ändert den Verbrauch nicht.
- Gezielt abnehmen — Fett verschwindet nicht dort, wo du trainierst.
- Schwitzen heißt Fett verlieren — Wasser, mit dem ersten Glas zurück.
Die Urteilsskala ist die übliche der Seite: wie stark die Evidenz ist, und dann, ob sie die Behauptung stützt.